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Stadtteiltage im November – Teil 2

StadtteiltagMeine Stadtteiltage im November gehen weiter: Am 16. und 18. November bin ich erneut im Bezirk unterwegs. Am Montag, den 16.11. organisiere ich um 18 Uhr einen Runden Tisch „Integration durch Sport“. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Sportvereinen, Flüchtlingseinrichtungen und Stadtteilzentren möchte ich einen Überblick über die aktuelle Situation im Bezirk gewinnen und diskutieren, wie Sportvereine und Flüchtlinge künftig besser voneinander profitieren können. Gerade der Sport ist ein wichtiger Motor der Integration.
Deshalb habe ich zu meinem Besuch beim Training der Eisbären Berlin am Mittwoch, 18.11. um 10:30 Uhr auch Bewohnerinnen und Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in Falkenberg eingeladen. Auch Sie sind bei diesen und allen anderen öffentlichen Veranstaltungen herzlich willkommen. Das Programm der Stadtteiltage können Sie hier nachlesen. Ich freue mich auf zwei spannende Tage!

Stadtteiltage im November

StadtteiltagAuch im November absolviere ich wieder einige Stadtteiltage – den ersten am 4.11. Zum Start der Berliner Märchentage besuchen mich Kinder der Kita Leuchtturm in meinem Bürgerbüro. Anschließend geht es in die Flüchtlingsunterkunft am Hausvaterweg, wo ich Starter-Kits für Neugeborene übergebe. Im Anschluss an meine wöchentliche Bürgersprechstunde nehme ich dann an der Mitgliederversammlung des Fördervereins Obersee und Orankesee teil.
Die nächsten Stadtteiltage folgen dann am 16. und 18. November – dann besuche ich u.a. das Training der Eisbären Berlin im Wellblechpalast.

20 Jahre im Einsatz für Hohenschönhausen

PresseDas Berliner Abendblatt berichtet über mein ganz persönliches Jubiläum: Der Bezirk ‪Hohenschönhausen‬ wird dieses 30 Jahre alt, das wiedervereinigte Deutschland 25 – ich bin seit 20 Jahren politisch für Hohenschönhausen im Einsatz. Sowohl in der ‪‎Bezirksverordnetenversammlung‬ als auch im ‪Abgeordnetenhaus‬ hat es mir immer viel Freude bereitet, mich für den Bezirk einzusetzen. Ich bin froh, dass er sich in den vergangenen 20 Jahren so zum Positiven verändert hat! Und welche Herausforderungen noch bleiben, steht auch in dem Artikel. Lesen lohnt sich also!

Tag der offenen Tür in Falkenberg – Flüchtlinge willkommen

TdoT FalkenbergGroßer Andrang im Hausvaterweg: Beim Tag der offenen Tür in der neuen Unterkunft für geflüchtete Menschen machten sich viele Anwohnerinnen und Anwohner ein Bild vom in Containerbauweise errichteten Heim. Bis zu 280 Menschen sollen hier künftig Obdach finden, während ihre Anträge auf Asyl bearbeitet werden. In ihrer Begrüßung lobte Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro die gute Zusammenarbeit zwischen Bezirksamt, Landesamt für Gesundheit und Soziales, dem Betreiber EJF und engagierten Akteuren vor Ort, die dazu geführt habe, dass die Akzeptanz für die Unterkunft in Falkenberg stetig gewachsen sei. Ich selbst bin Mitglied der Multiplikatorenrunde und freue mich, dass die Eröffnung gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern so gut vorbereitet wurde. Lichtenberg ist tolerant und weltoffen; der Bezirk bekennt sich zu seiner Verantwortung, Flüchtlinge aufzunehmen. In Zeiten, da immer öfter gegen neue Unterkünfte demonstriert, Anschläge auf Einrichtungen verübt und traumatisierte Flüchtlinge bedroht werden, braucht es solch klare Bekenntnisse. Unsere Gesellschaft muss sich rechtsextremen Brandstiftern entschlossen entgegenstellen! Auch in Falkenberg sind gestern wieder organisierte Neonazis, die sich verharmlosend als „Heimgegner“ bezeichnen, aufmarschiert. Sie blieben bei diesem friedlichen Tag der offenen Tür glücklicherweise eine Randnotiz.

Weniger Lärm und Verkehr für Falkenberg!

Falkenberg PodiumDie Diskussion der SPD Neu-Hohenschönhausen zur Frage „Was tun gegen Lärm und Verkehr in Falkenberg?“ hat zweierlei gezeigt: Das Thema bewegt die Menschen im Ort – mehr als 20 Bürgerinnen und Bürger fanden den Weg in die Dorfkate. Und: es gibt keine schnellen und einfachen Lösungen für alle Fragen, die an diesem Abend aufgeworfen wurden.
Die Herstellung der „großen Lösung“ – der Ortsumfahrung Ahrensfelde, die eine wesentliche Entlastung für die Dorfstraße und die Ahrensfelder Chaussee bedeuten würde – liegt nicht allein in der Zuständigkeit des Landes Berlin und verzögert sich wegen der unterschiedlichen Interessen der beteiligten Akteure – Berlin, Brandenburg, der Bund und, nicht zuletzt, der Anwohnerinnen und Anwohner.
Wo große Lösungen auf sich warten lassen, muss man kleine Probleme angehen. Das werde ich gemeinsam mit meinem Kollegen Ole Kreins und der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung tun. Diese bringt in die nächste Tagung der Bezirksverordnetenversammlung den Antrag ein, die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Dorf nachts auf Tempo 30 zu senken. Dies wäre ein erster Schritt, um die Lärmbelastung zumindest nachts zu senken. Bei anderen Problemen, wie der Parksituation im Hausvaterweg an Tagen der Offenen Tür im Tierheim Berlin, werde ich Kontakt zu den Beteiligten suchen, um eine Lösung zu finden. Auch beim Takt des 197er Busses sind wir einen Schritt weiter: die BVG hat zugesagt, den 10-Minuten-Takt in den Morgen- und Nachmittagsstunden auszudehnen.
Kleine Schritte können große Lösungen nicht ersetzen. Im Falle von Falkenberg können sie aber dazu beitragen, die Situation etwas zu verbessern.

Was tun gegen Lärm und Verkehr in Falkenberg?

FalkenbergDiese Frage diskutiert die SPD Neu-Hohenschönhausen am Mittwoch, den 24. Juni in der Dorfkate Falkenberg. Gemeinsam mit Ole Kreins, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, und Henning Fahrenberg, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung, stelle ich mich den Fragen und Anregungen der Falkenbergerinnen und Falkenberger. Dabei geht es nicht nur um mögliche Lösungen für die Verkehrs- und Lärmbelastung, sondern auch darum, warum manche Vorschläge nicht sofort umgesetzt werden können. Moderiert wird die Veranstaltung von Daniel Schäfer, Vorsitzender der SPD Neu-Hohenschönhausen.
Kommen Sie vorbei, ich freue mich auf die Debatte!

Stadtteiltag in Falkenberg und Malchow

Foto StadtteiltagAm 19. Juni findet mein nächster Stadtteiltag statt. Diesmal geht es nach Falkenberg und Malchow. Auf dem Programm stehen u.a. eine Besichtigung der im Bau befindlichen Flüchtlingsunterkunft am Hausvaterweg, eine Sprechstunde vor Ort in der Dorfkate Falkenberg mit Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und ein Besuch des Ostseeviertelfests.
Für die Sprechstunde in Falkenberg ist eine Anmeldung in meinem Bürgerbüro nötig: per Email (karin.halsch@spd.parlament-berlin.de) oder Telefon (517 369 48). Kommen Sie vorbei, ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen!

25 Jahre TuS Hohenschönhausen

TuSHSH25Am 9. Mai feiert die TuS Hohenschönhausen ihr 25jähriges Bestehen. Bei einem großen Kiezsportfest in der Wustrower Straße gibt es viele Angebote für die ganze Familie: vom Fußballturnier über Hüpfburg und Kletterturm bis zu einer Tombola. Als Vorsitzende des Sportausschusses im Abgeordnetenhaus bin ich auch vor Ort und und gratuliere dem Verein recht herzlich. Für die nächsten 25 Jahre wünsche ich der TuS Hohenschönhausen weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Familienfest „Bunte Platte“ am 1. Mai

Bunte PlatteAm 1. Mai ist es wieder soweit: Hohenschönhausen feiert das Familienfest „Bunte Platte“ an der Falkenberger Chaussee/Ecke Vincent-van-Gogh-Straße. Gemeinsam mit der SPD Lichtenberg bin auch ich dabei und biete ab 11:00 Uhr eine Bürgersprechstunde vor Ort an. Kommen Sie vorbei, ich freue mich auf Sie!

Enthüllung der „Elegie“ am Obersee

Die Statue "Elegie" am OberseeAm Obersee wurde am 2. April die Statue „Elegie“ feierlich enthüllt. Die vom Förderverein Obersee und Orankesee gestiftete Statue ist ein mehr als würdiger Ersatz für die 2013 gestohlene Skulptur. Trotz des wenig einladenden Wetters folgten etwa 50 Menschen der Einladung des Fördervereins, darunter die Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro. Für die Bildhauerin Evgenia Usimova symbolisiert die Elegie die romantische Idylle des Obersees. Ich danke allen Beteiligten an diesem Projekt für ihren Einsatz – dank ihnen ist der Obersee wieder um eine Sehenswürdigkeit reicher!