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Stadtteiltag „Gesundheit und Soziales“ am 18. März

StadtteiltagDie Themen Gesundheit und Soziales sind die Schwerpunkte meines zweiten Stadtteiltages am 18. März. Den Anfang macht ein Besuch bei der INU gGmbH in Falkenberg, wo ich mich über die Tätigkeit dieser seit 1991 bestehenden Initiative informiere. Anschließend besuche ich die Albatros Lebensnetz gGmbH, um besonders über die Arbeit von Albatros als Stadtteilzentrum für Hohenschönhausen Süd zu sprechen.
Nach meiner wöchentlichen Sprechstunde bildet die Regionalkonferenz Gesundheit der SPD Lichtenberg den Abschluss dieses Stadtteiltages. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Lichtenberger Gesundheitswesen diskutiert die SPD Lichtenberg über die gesundheitspolitischen Herausforderungen für den Bezirk in den kommenden Jahren. Einen ausführlichen Bericht können Sie in Kürze hier lesen.

SPD-Fraktion startet Tierpark-Dialog

Der Tierpark Berlin gehört zu den bekanntesten Berliner Sehenswürdigkeiten. Im 60. Jahr seines Bestehens muss Europas größter Landschaftstiergarten jedoch große Herausforderungen meistern. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie mit deutlich mehr Besuchern die Zukunft der einzigartigen Anlage gesichert werden kann. „Wie kann Berlins größter Landschaftstiergarten noch attraktiver werden?“, lautet daher die Frage, die am 11. März ab 17 Uhr im Rahmen des neuen Tierpark-Dialogs beantwortet werden soll. Auf Einladung der Berliner SPD-Fraktion sollen sowohl Experten als auch Bürger zu Wort kommen.

Der 160 Hektar große Tierpark ist Europas größter Landschaftstiergarten und der artenreichste der Welt. Jährlich bestaunen rund eine Million Besucher über 7000 Tiere. Besonders in den östlichen Stadtbezirken ist der 1955 eröffnete Tierpark eine Institution. Dennoch rangiert er bei den Besucherzahlen und der Bekanntheit bei Berlin-Besuchern hinter dem Zoo.
Folgende Fragen stehen im Fokus des Tierpark-Dialogs:

  • Welche Strategien gibt es, die Attraktivität des Tierparks zu steigern?
  • Welche Pläne hat die neue Geschäftsführung von Tierpark und Zoo?
  • Wie können die Besucherzahlen erhöht werden?
  • Kann die Errichtung eines Familien- und Erlebnisbades für Synergieeffekte sorgen?

Auf dem Podium nehmen Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses, Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin, Ole Bested Hensing, Vorstandsvorsitzender der Berliner Bäder-Betriebe, Karin Halsch, MdA, Abgeordnete für Hohenschönhausen, sowie Ole Kreins, MdA, Abgeordneter für Friedrichsfelde, Platz.

Die Diskussion findet statt im ABACUS Tierpark Hotel, Franz-Mett-Str. 3-9, 10319 Berlin (Raum: Salon Berlin). Um Anmeldung wird gebeten unter spd-fraktion@spd.parlament-berlin.de oder über die Website der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus.

Lichtenberg und Pankow profitieren von Olympia

Wie werden sich olympische und paralympische Spiele in unserer Region auswirken? Diese Frage habe ich am 17. Februar mit meinem Kollegen Dennis Buchner, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Oleg Krüger vom Sportforum Berlin und etwa 35 interessierten Gästen aus Sport, Wirtschaft und Politik diskutiert.
Dabei wurde klar: auch der organisierte Sport sowie eine wachsende Zahl von Bürgerinnen und Bürgern können sich für die Spiele in Berlin begeistern. Berlin ist gut gerüstet für die Spiele: Wichtige Sportanlagen wie das Olympiastadion und das Sportforum Berlin sind bereits vorhanden und müssen nicht erst für viel Geld errichtet werden. Andere Anlagen wie der Jahnsportpark, die Alte Försterei oder die Arena am Ostbahnhof können dafür sorgen, dass die Spiele dezentral in der ganzen Stadt stattfinden können. Vom notwendigen Sanierungsprogramm für bestehende Sportanlagen profitieren am Ende auch die Nachnutzer, also der Schul- und Breitensport. Von barrierefreien Spiele und dem geplanten Olympischen Dorf am Flughafen Tegel, in dem nach den Spielen bis zu 5.000 Wohnungen entstehen sollen, profitiert die ganze Stadt.
In der Diskussion im Hotel Kolumbus wurden viele Argumente für die Spiele gesammelt. Jetzt muss der Deutsche Olympische Sportbund nur noch die richtige Entscheidung für Berlin treffen.

Michael Müller ist neuer Regierender Bürgermeister

Senator Andreas Geisel bei seiner Vereidigung

Foto: SPD-Fraktion Berlin

Das Abgeordnetenhaus hat heute Michael Müller zum neuen Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt. Ich wünsche ihm in seinem neuen Amt viel Erfolg und bin mir sicher, dass er gemeinsam mit seinem Team die anstehenden Herausforderungen meistern wird. Klaus Wowereit danke ich an dieser Stelle herzlich für seine geleistete Arbeit in 13 Jahren als Regierender. Ohne ihn stände Berlin heute schlechter da.
Zu Müllers Nachfolger als Senator für Stadtentwicklung und Umwelt wurde der bisherige Lichtenberger Bürgermeister Andreas Geisel gewählt. Nach fast 20 Jahren in Diensten des Bezirks – seit 1995 als Stadtrat, seit 2011 als Bürgermeister – wünsche ich auch ihm im neuen Amt alles Gute. Ich bin überzeugt, dass er seinen neuen Aufgaben mehr als gerecht wird. Gerade als Bürgermeister hat Andreas Geisel in den vergangenen Jahren viel für Lichtenberg bewegt – der Bezirk hat sein schlechtes Image abgelegt und gilt über Berlin hinaus als Vorbild für eine positive Entwicklung. Insbesondere im Bereich der Wohnungsbaupolitik hat Andreas Geisel – zum Beispiel durch das Lichtenberger Bündnis für Wohnen – Maßstäbe gesetzt.
Ich wünsche dem neuen Senat für die kommenden Jahre viel Erfolg und ein gutes Händchen für unsere Stadt!

Andreas Geisel wird Stadtentwicklungssenator

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Andreas Geisel wird neuer Senator für Stadtentwicklung und Umwelt: Mit dieser Entscheidung hat der designierte Regierende Bürgermeister Michael Müller am Freitag viele überrascht. Ich beglückwünsche beide – Michael Müller zu einer guten Entscheidung und Andreas Geisel zu seiner neuen Aufgabe!
Lichtenberg hat Andreas Geisel viel zu verdanken. In seiner Zeit als Bezirksstadtrat, besonders aber seit seiner Wahl zum Bürgermeister 2011 hat sich der Bezirk sehr zum Positiven verändert. Heute verzeichnen wir einen rasanten Zuzug, steigende Geburtenraten und merken, wie sich das Image des Bezirks gewandelt hat. Andreas Geisels Leitbild des Kinder- und familienfreundlichen Bezirks wirkt, und er hat diesen Wandel aktiv gestaltet: Beispielsweise durch das Bündnis für bezahlbare Mieten, das die Mietenentwicklung dämpfen soll und Vorbildwirkung für Berlin hat. Dieses Engagement für eine aktive Mietenpolitik und sein Einsatz für einen sozial gerechten Wohnungsbau machen Michael Müllers Entscheidung leicht nachvollziehbar.
Lichtenberg verliert einen Bürgermeister, der den Bezirk geprägt hat. Berlin gewinnt einen Senator, der die Stadt prägen wird. Dessen bin ich mir sicher.

Lichtenberger SPD mit eigenem Stadtblatt am Start

Die Lichtenberger SPD informiert Bürgerinnen und Bürger des Bezirks künftig noch transparenter über ihre Arbeit: Mit dem neuen „Lichtenberger Stadtblatt“ berichten die Sozialdemokraten künftig alle drei Monate aus dem EU-Parlament, dem Bundestag, von der Landesebene, aus dem Abgeordnetenhaus und aus den Kiezen. In der von der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) herausgegebenen Beilage „Fraktion vor Ort“ dokumentieren die Mitglieder der Fraktion zudem ihre Arbeit auf Bezirksebene.

Das „Lichtenberger Stadtblatt“ und die „Fraktion vor Ort“ erscheinen mit einer Startauflage von 10.000 Exemplaren. Sie werden in Lichtenberg mit Hilfe engagierter Genossinnen und Genossen verteilt. Darüber hinaus stehen die aktuellen Ausgaben künftig auch online zur Verfügung. In der ersten Ausgabe des „Lichtenberger Stadtblatts“ geht es neben dem Schwerpunktthema Inklusion auch um die Frage, wer Berlins neuer Regierender Bürgermeister wird. Für die „Fraktion vor Ort“ berichtet Bezirksbürgermeister Andreas Geisel unter anderem über die Erfolge des bezirklichen Bündnisses für Arbeit.

Hier erhalten Sie die Online-Ausgaben:

Quelle“ SPD Lichtenberg

Lichtenberger Frühjahrsputz: Putzen Sie mit!

Wie in jedem Jahr ruft das Bezirksamt Lichtenberg ab dem 5. April wieder zum Lichtenberger Frühjahrsputz auf. Ab dem 5. April werden unter dem Motto „Eine saubere Sache“ an verschiedenen Orten im Bezirk wieder Grünanlagen und Parks gesäubert, vom Müll befreit und verschönert.
Weitere Informationen finden Sie im Informationsblatt des Bezirksamts zum Putztag (PDF-Dokument). Ich putze am 5. April gemeinsam mit dem Förderverein Obersee/Orankesee rund um Ober- und Orankesee. Treffpunkt ist am Revierstützpunkt Waldowstraße.

Auftaktveranstaltung: 30 Jahre Hohenschönhausen

Zingster Straße mit Blick aufs LindencenterZum Auftakt der Feierlichkeiten zum 30. Jubiläum des Bezirks Hohenschönhausen hatten Bezirksbürgermeister Andreas Geisel und die HOWOGE zu einem Gespräch ins studio im hochhaus in der Zingster Straße eingeladen, um über die kommenden Veranstaltungen zu informieren. Begleitet wurden sie vom Heimatforscher und Hohenschönhausener „Ortschronisten“ Dr. Rolf Meyerhöfer, der zu den profiliertesten Kennern der Großsiedlung zählt. Weiterlesen

Glascontainer in Lichtenberg wieder aufstellen

Bereits seit Ende November verschwinden nach und nach die bekannten Glascontainer aus den Abfall- und Wertstoffsammelstellen der Wohnungsgesellschaften. Hintergrund ist eine Vereinbarung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit der zuständigen Entsorgungsfirma, in den Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick vom sogenannten Hol-System auf das Bring-System umzusteigen: Künftig sollen die Mieterinnen und Mieter ihr Altglas zu zentralen Sammelstellen (den weißen, grünen und braunen Glasiglus) bringen.
In meiner Sprechstunde haben sich bereits wiederholt Bürgerinnen und Bürger gemeldet, die diese Umstellung unverständlich finden. Gerade für ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen ist der Weg zu den Glasiglus oft unzumutbar lang. Zwar ist vorgesehen, künftig an mehr Orten im Bezirk Iglus aufzustellen – allerdings sind diese auch keine wirkliche Verschönerung für das Straßenbild.
Die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg hat bereits im Dezember einstimmig den Senat aufgefordert, die Umstellung rückgängig zu machen. Aus meiner Sicht sollte sie zumindest solange ausgesetzt und die alten Glascontainer wieder aufgestellt werden, bis eine Lösung gefunden ist, mit der alle Beteiligten leben können.

Lichtenberger Lehrer ist Pädagoge des Jahres

Die Auszeichnung „Lehrer des Jahres“ geht in diesem Jahr nach Lichtenberg: Robert Rauh lehrt Geschichte, Politikwissenschaft und Deutsch am Barnim-Gymnasium in Hohenschönhausen und wurde von seinen Schülerinnen und Schülern für den Preis vorgeschlagen, den er am 25. November erhielt.
Der deutsche Lehrerpreis wird seit 2009 jährlich von der Vodafone Stiftung Deutschland und dem Deutschen Philologenverband vergeben. In der Kategorie „Schüler zeichnen Lehrer aus“, einer von zwei Wettbewerbskategorien, nominieren Schülerinnen und Schüler der vergangenen Abschlussklassen besonders engagierte Lehrkräfte, die das verantwortungsvolle Miteinander von Schülern und Lehrern fördern. Eine Jury wählt aus den vorgeschlagenen Lehrerinnen und Lehrern die Gewinner aus.
Ich gratuliere Herrn Rauh sehr herzlich zu dieser Auszeichnung! Sie ist ein weiterer Beleg für die hervorragende Arbeit, die am Barnim-Gymnasium geleistet wird.
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Barnim-Gymnasiums.