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Michael Müller ist neuer Regierender Bürgermeister

Senator Andreas Geisel bei seiner Vereidigung

Foto: SPD-Fraktion Berlin

Das Abgeordnetenhaus hat heute Michael Müller zum neuen Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt. Ich wünsche ihm in seinem neuen Amt viel Erfolg und bin mir sicher, dass er gemeinsam mit seinem Team die anstehenden Herausforderungen meistern wird. Klaus Wowereit danke ich an dieser Stelle herzlich für seine geleistete Arbeit in 13 Jahren als Regierender. Ohne ihn stände Berlin heute schlechter da.
Zu Müllers Nachfolger als Senator für Stadtentwicklung und Umwelt wurde der bisherige Lichtenberger Bürgermeister Andreas Geisel gewählt. Nach fast 20 Jahren in Diensten des Bezirks – seit 1995 als Stadtrat, seit 2011 als Bürgermeister – wünsche ich auch ihm im neuen Amt alles Gute. Ich bin überzeugt, dass er seinen neuen Aufgaben mehr als gerecht wird. Gerade als Bürgermeister hat Andreas Geisel in den vergangenen Jahren viel für Lichtenberg bewegt – der Bezirk hat sein schlechtes Image abgelegt und gilt über Berlin hinaus als Vorbild für eine positive Entwicklung. Insbesondere im Bereich der Wohnungsbaupolitik hat Andreas Geisel – zum Beispiel durch das Lichtenberger Bündnis für Wohnen – Maßstäbe gesetzt.
Ich wünsche dem neuen Senat für die kommenden Jahre viel Erfolg und ein gutes Händchen für unsere Stadt!

Andreas Geisel wird Stadtentwicklungssenator

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Andreas Geisel wird neuer Senator für Stadtentwicklung und Umwelt: Mit dieser Entscheidung hat der designierte Regierende Bürgermeister Michael Müller am Freitag viele überrascht. Ich beglückwünsche beide – Michael Müller zu einer guten Entscheidung und Andreas Geisel zu seiner neuen Aufgabe!
Lichtenberg hat Andreas Geisel viel zu verdanken. In seiner Zeit als Bezirksstadtrat, besonders aber seit seiner Wahl zum Bürgermeister 2011 hat sich der Bezirk sehr zum Positiven verändert. Heute verzeichnen wir einen rasanten Zuzug, steigende Geburtenraten und merken, wie sich das Image des Bezirks gewandelt hat. Andreas Geisels Leitbild des Kinder- und familienfreundlichen Bezirks wirkt, und er hat diesen Wandel aktiv gestaltet: Beispielsweise durch das Bündnis für bezahlbare Mieten, das die Mietenentwicklung dämpfen soll und Vorbildwirkung für Berlin hat. Dieses Engagement für eine aktive Mietenpolitik und sein Einsatz für einen sozial gerechten Wohnungsbau machen Michael Müllers Entscheidung leicht nachvollziehbar.
Lichtenberg verliert einen Bürgermeister, der den Bezirk geprägt hat. Berlin gewinnt einen Senator, der die Stadt prägen wird. Dessen bin ich mir sicher.

Lichtenberger SPD mit eigenem Stadtblatt am Start

Die Lichtenberger SPD informiert Bürgerinnen und Bürger des Bezirks künftig noch transparenter über ihre Arbeit: Mit dem neuen „Lichtenberger Stadtblatt“ berichten die Sozialdemokraten künftig alle drei Monate aus dem EU-Parlament, dem Bundestag, von der Landesebene, aus dem Abgeordnetenhaus und aus den Kiezen. In der von der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) herausgegebenen Beilage „Fraktion vor Ort“ dokumentieren die Mitglieder der Fraktion zudem ihre Arbeit auf Bezirksebene.

Das „Lichtenberger Stadtblatt“ und die „Fraktion vor Ort“ erscheinen mit einer Startauflage von 10.000 Exemplaren. Sie werden in Lichtenberg mit Hilfe engagierter Genossinnen und Genossen verteilt. Darüber hinaus stehen die aktuellen Ausgaben künftig auch online zur Verfügung. In der ersten Ausgabe des „Lichtenberger Stadtblatts“ geht es neben dem Schwerpunktthema Inklusion auch um die Frage, wer Berlins neuer Regierender Bürgermeister wird. Für die „Fraktion vor Ort“ berichtet Bezirksbürgermeister Andreas Geisel unter anderem über die Erfolge des bezirklichen Bündnisses für Arbeit.

Hier erhalten Sie die Online-Ausgaben:

Quelle“ SPD Lichtenberg

Lichtenberger Frühjahrsputz: Putzen Sie mit!

Wie in jedem Jahr ruft das Bezirksamt Lichtenberg ab dem 5. April wieder zum Lichtenberger Frühjahrsputz auf. Ab dem 5. April werden unter dem Motto „Eine saubere Sache“ an verschiedenen Orten im Bezirk wieder Grünanlagen und Parks gesäubert, vom Müll befreit und verschönert.
Weitere Informationen finden Sie im Informationsblatt des Bezirksamts zum Putztag (PDF-Dokument). Ich putze am 5. April gemeinsam mit dem Förderverein Obersee/Orankesee rund um Ober- und Orankesee. Treffpunkt ist am Revierstützpunkt Waldowstraße.

Auftaktveranstaltung: 30 Jahre Hohenschönhausen

Zingster Straße mit Blick aufs LindencenterZum Auftakt der Feierlichkeiten zum 30. Jubiläum des Bezirks Hohenschönhausen hatten Bezirksbürgermeister Andreas Geisel und die HOWOGE zu einem Gespräch ins studio im hochhaus in der Zingster Straße eingeladen, um über die kommenden Veranstaltungen zu informieren. Begleitet wurden sie vom Heimatforscher und Hohenschönhausener „Ortschronisten“ Dr. Rolf Meyerhöfer, der zu den profiliertesten Kennern der Großsiedlung zählt. Weiterlesen

Glascontainer in Lichtenberg wieder aufstellen

Bereits seit Ende November verschwinden nach und nach die bekannten Glascontainer aus den Abfall- und Wertstoffsammelstellen der Wohnungsgesellschaften. Hintergrund ist eine Vereinbarung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit der zuständigen Entsorgungsfirma, in den Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick vom sogenannten Hol-System auf das Bring-System umzusteigen: Künftig sollen die Mieterinnen und Mieter ihr Altglas zu zentralen Sammelstellen (den weißen, grünen und braunen Glasiglus) bringen.
In meiner Sprechstunde haben sich bereits wiederholt Bürgerinnen und Bürger gemeldet, die diese Umstellung unverständlich finden. Gerade für ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen ist der Weg zu den Glasiglus oft unzumutbar lang. Zwar ist vorgesehen, künftig an mehr Orten im Bezirk Iglus aufzustellen – allerdings sind diese auch keine wirkliche Verschönerung für das Straßenbild.
Die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg hat bereits im Dezember einstimmig den Senat aufgefordert, die Umstellung rückgängig zu machen. Aus meiner Sicht sollte sie zumindest solange ausgesetzt und die alten Glascontainer wieder aufgestellt werden, bis eine Lösung gefunden ist, mit der alle Beteiligten leben können.

Lichtenberger Lehrer ist Pädagoge des Jahres

Die Auszeichnung „Lehrer des Jahres“ geht in diesem Jahr nach Lichtenberg: Robert Rauh lehrt Geschichte, Politikwissenschaft und Deutsch am Barnim-Gymnasium in Hohenschönhausen und wurde von seinen Schülerinnen und Schülern für den Preis vorgeschlagen, den er am 25. November erhielt.
Der deutsche Lehrerpreis wird seit 2009 jährlich von der Vodafone Stiftung Deutschland und dem Deutschen Philologenverband vergeben. In der Kategorie „Schüler zeichnen Lehrer aus“, einer von zwei Wettbewerbskategorien, nominieren Schülerinnen und Schüler der vergangenen Abschlussklassen besonders engagierte Lehrkräfte, die das verantwortungsvolle Miteinander von Schülern und Lehrern fördern. Eine Jury wählt aus den vorgeschlagenen Lehrerinnen und Lehrern die Gewinner aus.
Ich gratuliere Herrn Rauh sehr herzlich zu dieser Auszeichnung! Sie ist ein weiterer Beleg für die hervorragende Arbeit, die am Barnim-Gymnasium geleistet wird.
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Barnim-Gymnasiums.

Verdienstvolle SPD-Politiker mit der Bürgermedaille geehrt

Auf einer Festveranstaltung am 22. November 2013 im Kulturhaus Karlshorst hat Bezirksbürgermeister Andreas Geisel (SPD) neun Männer und Frauen mit der Lichtenberger Bürgermedaille ausgezeichnet.Zu den Geehrten gehören auch die SPD-Politiker Manfred Becker und Matthias Stawinoga.
Matthias Stawinoga gehörte als Bezirksverordneter von 1990 bis 2006 der Bezirksverordnetenversammlung an. Von 1990 bis 1992 war er Stadtrat in Hohenschönhausen. Seit 2001 ist er Mitglied des Präsidiums des Sportclub Berlin e.V. und seit 2003 dessen Präsident. Mit inzwischen 13 Abteilungen des Sommer- und Wintersports und seinen 2.500 Mitgliedern gehört dieser Verein zu den größten im Bereich Weißensee, Hohenschönhausen und Lichtenberg. In seiner ehrenamtlichen Tätigkeit hat es Matthias Stawinoga geschafft, dass trotz vielfältiger Probleme der SC Berlin an Mitgliedern ständig gewachsen ist.
Manfred Becker leistet seit Jahrzehnten ehrenamtliche Arbeit in verschiedenen Funktionen. Er war von 1973 bis 1990 Präses der Synode der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg und ist seit 1995 als Bezirksverordneter aktiv in der Kommunalpolitik tätig, im Haushaltsausschuss und späteren Hauptausschuss sowie im Kulturausschuss, dessen Vorsitzender er ist. Von 2001 bis 2006 war er stellvertretender Vorsitzender der Bezirksverordnetenversammlung. Seit vielen Jahren ist er im Beirat des Paritätischen Landesverbandes Berlin tätig, seit 2006 übt er die Funktion des 1. Vorsitzenden des Vorstandes im Kiezspinne FAS e.V. aus.
Ich gratuliere allen mit der Bürgermedaille Ausgezeichneten – insbesondere Matthias Stawinoga und Manfred Becker. Unsere Gesellschaft wird durch ehrenamtliches Engagement bereichert; gerade im sportlichen und kulturellen Bereich leisten ehrenamtlich Tätige durch ihren Einsatz einen unschätzbaren Beitrag zum solidarischen Miteinander.

Wir im Kiez – die Berliner SPD im Dialog

Am 26. August trifft sich die Berliner SPD zusammen mit unserem Bundestagskandidaten Erik Gührs zu einem bunten Straßenfest auf dem Heinrich-Dathe-Platz.

Mit dabei sind auch der SPD Landesvorsitzende Jan Stöß, der SPD Fraktionsvorsitzende Raed Saleh und der Chef der Senatskanzlei Björn Böhning.

Sie sind herzlich eingeladen, ab 16 Uhr mit uns einen netten Nachmittag mit Musik und Programm zu verbringen.

NSU-Terror und Aufarbeitung: Diskussion in Hohenschönhausen

Was sind die Lehren aus den Terroranschlägen des nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)? Welche neuen Erkenntnisse hat der Untersuchungsausschuss im Bundestag gebracht? Hat der Verfassungsschutz versagt? Und wie muss künftig mit Rechtsextremismus umgegangen werden?

Darüber diskutieren auf Einladung der SPD Hohenschönhausen am 17. Juli Eva Högl, Bundestagsabgeordnete und SPD-Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss, Erik Gührs, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Lichtenberger BVV und Bundestagskandidat und Bianca Klose von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus. Die Veranstaltung im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel, Ribnitzer Straße 1B beginnt um 19 Uhr und wird von Wiebke Eltze von der Netzwerkstelle Licht-Blicke moderiert.

Der rechtsextremen Terrororganisation NSU fielen zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen zum Opfer. Nach Bekanntwerden der Mordserie im Jahr 2011 wurden unter anderem dem Bundesamt für Verfassungsschutz, mehreren Landesverfassungsschutzämtern und der Polizei Nachlässigkeiten, Aktenvernichtung, Ermittlungspannen und organisatorische Defizite vorgeworfen. Diese wurden von Untersuchungsausschüssen im Deutschen Bundestag und in mehreren Bundesländern untersucht. Am 6. Mai begann der Prozess gegen die einzige Überlebende der Gruppe, Beate Zschäpe.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien, Organisationen oder Gedankengut angehören oder nahestehen, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.