Beiträge

Stadtteiltag: Sicherheit in Hohenschönhausen

Am Donnerstag, den 23. Oktober ist es wieder soweit: Ich veranstalte meinen inzwischen 6. Stadtteiltag in diesem Jahr. Im Mittelpunkt steht diesmal die Sicherheit in Hohenschönhausen. Häufig werde ich in meinen Bürgersprechstunden auf dieses Thema angesprochen. Ob es die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr ist, die Zahl der Auto- und Fahrraddiebstähle, die Schulwegsicherheit oder eine gefühlte Unsicherheit nach Einbruch der Dunkelheit: Viele Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ganz unterschiedlichen Fragen und Wahrnehmungen an mich.
Deswegen greife ich dieses Thema gern auf und besuche am 23. Oktober unter anderem die Freiwillige Feuerwehr Falkenberg und den Polizeiabschnitt 61. Um 14:30 führe ich zusätzlich eine öffentliche Bürgersprechstunde durch.
Besonders möchte ich Sie aber zu einer Diskussion mit Polizeipräsident Klaus Kandt und Kolleginnen und Kollegen des Abschnitts 61 einladen. Wenn Sie Fragen haben, Kritik äußern möchten oder Anregungen geben wollen, diskutieren Sie mit um 18:30 Uhr im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel, Ribnitzer Straße 1B.

Das Programm meines Stadtteiltages und weitere Informationen finden Sie hier. Ich freue mich darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

Stadtteiltage erfolgreich absolviert

Bei meinen beiden Stadtteiltagen am 26. und 27. Juni habe ich wieder verschiedene Einrichtungen in Alt- und Neu-Hohenschönhausen besucht und mich mit vielen Akteuren über ihre Arbeit unterhalten.
Los ging es am Sportforum: Im Gespräch mit Dr. Gerd Neumes, dem Leiter des Schul- und Leistungssportzentrums Berlin informierte ich mich gemeinsam mit Bezirksstadträtin Kerstin Beurich über den aktuellen Stand der Bauarbeiten, bevor dort ab September 2014 mehr als 1100 Schüler lernen und sich auf eine sportliche Karriere vorbereiten können. Im Anschluss begleiteten mich der Präsident des Abgeordnetenhauses Ralf Wieland und der Lichtenberger Bezirksbürgermeister Andreas Geisel bei einem Rundgang über das Sportforum. Unter der fachkundigen Leitung von Oleg Krüger, Leiter des Sportforums, informierten wir uns insbesondere über den Investitionsbedarf in die Sportstätten und die Möglichkeiten, das Sportforum auch über den Bezirk hinaus noch bekannter zu machen. Ein Besuch des Bürgerschlosses Hohenschönhausen, bei dem uns der Schatzmeister des Fördervereins Dr. Ulrich Kasper einen Einblick in den Stand der Sanierungsarbeiten gewährte, beschloss diesen ersten Stadtteiltag.
Tags darauf stand ein lang geplanter Besuch der Anna-Seghers-Bibliothek auf dem Programm. Bei der Führung durch die Leiterin Frau Tschepe haben mich sowohl die einladene Atmosphäre als auch die Nutzerfreundlichkeit beeindruckt. Im Anschluss sprach ich mit dem neuen Manager des Linden-Centers über mögliche Projekte etwa zum 30. Jubiläum des Bezirks Hohenschönhausen.
Besonders gefreut habe ich mich über das Richtfest des „Q99“ an der Gehrenseestraße. Die hier in einem ehemals leer stehenden Gebäude entstehenden 350 Wohnungen sind ein Beleg dafür, dass auch Neu-Hohenschönhausen als Wohnstandort attraktiv ist. Solche Projekte sind auch wichtig, um der Wohnungsknappheit in Berlin entgegenzuwirken und Mietsteigerungen zu begrenzen.
Den Abschluss dieser beiden Stadtteiltage bildete das Kiezfest im Ostseeviertel. Diesmal spielte auch das Wetter mit, so dass dem Gelingen des Festes, auch dank der hervorragenden Organisation, in diesem Jahr nichts im Wege stand.

Materialien zum Thema

Stadtteiltage im Mai: Schwerpunkte Bildung, Wirtschaft und Arbeit

Auch in diesem Monat habe ich wieder zwei interessante Stadtteiltage absolviert. Der 13. Mai stand ganz im Zeichen des Themas „Bildung“. Morgens nahm ich am inklusiven Sportunterricht des Barnim-Gymnasiums teil. Das größte Lichtenberger Gymnasium ist bei der Inklusion Vorreiter. Dies zeigt auch die Teilnahme der Schule an der 1. Lichtenberger Inklusionswoche, an der sich das Barnim-Gymnasium mit mehreren Veranstaltungen beteiligte. Im Gespräch mit dem Schulleiter Detlef Schmidt-Ihnen informierte ich mich auch über die weiteren Angebote der Schule und das Schulleben.
Im Anschluss besuchte ich mit dem Grünen Campus Malchow die erste Lichtenberger Gemeinschaftsschule und sprach mit dem Schulleiter Tobias Barthl und Schülervertreterinnen und -vertretern über den Stand dieses für unseren Bezirk wichtigen Projekts. Bei beiden Schulleitern bedanke ich mich herzlich für ihre engagierte Arbeit.

Am 14. Mai standen die Themen „Wirtschaft und Arbeit“ im Mittelpunkt. Zunächst stand ein Besuch beim Starthilfe Network in der Ahrenshooper Straße an. Das Projekt des Fördervereins für arbeitslose Jugendliche ist eine wichtige Anlaufstelle für junge Erwachsene in Neu-Hohenschönhausen in Sachen Berufsberatung und -einstieg.
Anschließend stand der Besuch des REWE-Markts in der Welsegalerie 1 auf dem Programm, den ich bereits anlässlich seiner Eröffnung im Oktober 2013 besucht hatte.
Ein Infostand am Lindencenter und meine Sprechstunde im Bürgerbüro schlossen diese gelungenen Stadtteiltage ab. Der nächste Stadtteiltag findet am 26. Juni in Alt-Hohenschönhausen statt. Geplant sind unter anderem ein Besuch des Sportforums und des Schloss Hohenschönhausen. Begleiten wird mich der Präsident des Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, MdA.

Stadtteiltag: Europa wirkt – auch in Hohenschönhausen

Bei schönstem Frühlingswetter habe ich am 13. März gemeinsam mit Sylvia-Yvonne Kaufmann meinen Stadtteiltag zum Thema „Europa in Hohenschönhausen“ absolviert. Wie profitiert Hohenschönhausen von der EU, was haben die Menschen im Kiez konkret von Europa? Das war die Frage, die im Mittelpunkt dieses Tages stand.
Den Auftakt machte ein Besuch bei der Kita Leuchtturm am Berl. Mit fast einer Million Euro an Fördergeldern wurde diese in den letzten Jahren zu einem Kinder- und Familienzentrum aus- und umgebaut und bietet jetzt nicht nur Platz für 160 Kinder, sondern auch für ein Familienzentrum mit Vor- und Nachmittagsangeboten, einen medizinisch-therapeutischen Fachbereich mit Therapeuten und Sozialpädagogen und ein Kompetenzzentrum mit Lehrgängen für pädagogische Fachkräfte, einer „Eltern-Schule“ sowie mit Lehrgängen für Tagesmütter. Noch ist die Sanierung nicht abgeschlossen, und auch die Neugestaltung des Gartens steht noch aus, aber das Kinder- und Familienzentrum ist schon jetzt ein wichtiger Anlaufpunkt für die Anwohnerinnen und Anwohner rund um den Berl.
Im Anschluss informierte uns Bezirksbürgermeister Andreas Geisel bei einem Rundgang durch den Welsekiez über Projekte, die ohne EU-Förderung nicht hätten realisiert werden können. Das betrifft zum Beispiel den Quartierspark Warnitzer Bogen, den Quartierspark Randowstraße, die Sanierung des Krugwiesenhofs oder die Neugestaltung von Spiel- und Bewegungsflächen an der Seehausener Straße. Allein in dieses Gebiet flossen seit 2007 über 1,3 Millionen Euro nur aus Fördergeldern. Gerade der Welsekiez hat so massiv von EU-Förderung profitiert und der Kiez wurde aufgewertet.
Beim Besuch des Kinder- und Jugendclubs „Holzwurmhaus“ ging es dann kurz nicht um Europa, sondern um Jugendarbeit. Die Einrichtung des Trägers Sozdia leistet seit vielen Jahren unter dem Motto „Natur erleben am Rande der Stadt“ wertvolle Jugendarbeit im Welsekiez.
Nach einem Infostand am Lindencenter bildete eine Diskussion zum Thema „Europa in Hohenschönhausen – Was tut die EU für uns?“ den Abschluss des Tages. Sylvia-Yvonne Kaufmann, Karsten Heyer von der Synergie GmbH und Staatssekretärin Hella Dunger-Löper als Europabeauftragte des Landes Berlin stellten sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.
Die Diskussion bestätigte, was schon der Stadtteiltag gezeigt hatte: Die momentan viel kritisierte Europäische Union hat sehr konkrete Auswirkungen vor Ort. Ohne die EU sähe unser Kiez anders aus. Europa wirkt also – auch in Hohenschönhausen.

Pressebericht zum Bürgerbüro und zum Stadtteiltag

Die „Berliner Woche“ hat die neuen Angebote in meinem Bürgerbüro zum Anlass für einen Besuch genommen. Gern habe ich darüber Auskunft gegeben, was sich jetzt ändert. Auch über den kommenden Stadtteiltag wird berichtet. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.
Hier finden Sie weitere interessante Artikel.

Stadtteiltag „Europa in Hohenschönhausen“ am 13. März

2014 steht ganz im Zeichen der Wahlen zum Europäischen Parlament, und so steht auch mein erster Stadtteiltag unter dem Motto „Europa in Hohenschönhausen – was tut die EU für uns?“
Hohenschönhausen hat in den letzten Jahren auf vielfältige Art und Weise von der EU profitiert. Insgesamt flossen in den vergangenen sieben Jahren etwa 30 Millionen Euro an Fördergeldern in den Bezirk, ein großer Teil davon nach Hohenschönhausen. Davon wurden zum Beispiel Jugendprojekte gefördert oder Kitas saniert.
Zum Beispiel die Kita Leuchtturm am Berl: Sie entstand zwischen 2011 und 2013 durch Umnutzung des alten Nachbarschaftshauses. Fast eine Million Euro aus EU-Mitteln flossen in den Umbau. Oder das Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel: Fast zehn Jahre stand die ehemalige 81. Polytechnische Oberschule leer, ehe sie ab 2011 für über zwei Millionen Euro zu einer Begegnungsstätte umgebaut wurde.
Trotz dieser vielen positiven Beispiele stößt die EU nicht nur auf Begeisterung. Themen wie die Eurokrise, Jugendarbeitslosigkeit und Zuwanderung beschäftigen die Menschen. Darüber wird ab 18:30 Uhr im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel diskutiert. Zu Gast sind u.a. die Europabeauftragte des Landes Berlin, Staatssekretärin Hella Dunger-Löper und die Kandidatin der Berliner SPD für das Europaparlament, Sylvia-Yvonne Kaufmann. Weiterlesen

Impressionen vom Stadtteiltag

Bei sonnigem Sommerwetter bot mir mein vierter Stadtteiltag in diesem Jahr wieder viele Gelegenheiten, mit den Menschen in Hohenschönhausen ins Gespräch zu kommen. Angefangen im Frauenpunkt Courage, wo ich mich gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg, Erik Gührs über die Entwicklung des im Frühjahr eröffneten Kiezcafes informierte, über Besuche bei Gewerbetreibenden in der Konrad-Wolf-Straße, die sich über eine mitgebrachte Rose freuten, bis zur stimmungsvollen Einweihung des neuen Brunnens am Allee-Center gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Andreas Geisel. Weiterlesen

4. Stadtteiltag

Mein vierter Stadtteiltag in diesem Jahr führt mich wieder in ganz verschiedene Ecken Hohenschönhausens. Gemeinsam mit dem Bundestagskandidaten der SPD Lichtenberg Erik Gührs bin ich zunächst beim Frauenpunkt Courage zu einem Hintergrundgespräch. Im Anschluss besuchen wir verschiedene Einzelhändler in der Konrad-Wolf-Straße, ehe wir gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Andreas Geisel an der Einweihung des neugestalteten Brunnens am Allee-Center teilnehmen. Das Sommerfest beim Spik e.V. und ein Infostand am Linden-Center runden den Stadtteiltag ab. Kommen Sie vorbei, ich freue mich auf Sie!

Hier die Termine im Einzelnen:

  • 10:30 Hintergrundgespräch beim Frauenpunkt Courage, Wartiner Straße 75 (nicht öffentlich)
  • 12:00 Besuch von Einzelhändlern in der Konrad-Wolf-Straße (öffentlich)
  • 14:00 Einweihung des neugestalteten Brunnens am Allee-Center (öffentlich)
  • 15:00 Sommerfest des Spik e.V. (nicht öffentlich)
  • 18:00 Infostand am Linden-Center (öffentlich)

Sommerfest der SPD Hohenschönhausen

Das Sommerfest der SPD Hohenschönhausen war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Gemeinsam mit Bundestagskandidat Erik Gührs, Bezirksbürgermeister Andreas Geisel, dem SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß, der Kandidatin der Berliner SPD für die Europawahl Sylvia-Yvonne Kaufmann und dem Lichtenberger SPD-Vorsitzenden Ole Kreins feierten etwa 40 Gäste. Bei strahlendem Sonnenschein wurde im Kiezclub Magnet sowohl auf 150 Jahre SPD als auch auf einen erfolgreichen Wahlkampf angestoßen. Weiterlesen

Stadtteiltag erfolgreich

mit Anne Haertel, Leiterin der Umweltkontaktstelle, am interkulturellen GartenDer 10. April stand ganz im Zeichen meines zweiten Stadtteiltages in diesem Jahr, den ich gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten für Lichtenberg, Erik Gührs absolvierte.
Am Anfang stand ein Besuch bei Anuas e.V. Der Verein mit Sitz in der Erich-Kurz-Straße ist die einzige bundesweite Hilfsorganisation für Angehörige von von Mord-, Tötungs-, Suizid- und Vermisstenfällen. Im Gepräch mit der Vorstandsvorsitzenden Frau Waade informierten wir uns über die verschiedenen Tätigkeitsfelder des Vereins, der u.a. in einer Arbeitsgruppe Hilfe für Angehörige von Tötungsdelikten anbietet und mit Unterstützung des Bezirksamts Lichtenberg ein generationsübergreifendes Veranstaltungsprojekt mit dem Senioren-Wohnpark in der Möllendorffstr. auf die Beine gestellt hat.
Weiter ging es ins Lindencenter zu einem Kennenlern-Gespräch mit der neuen Center-Managerin Frau Esser. Dabei stand die Entwicklung der Nahversorgung in Neu-Hohenschönhausen im Mittelpunkt, insbesondere die geplante Belebung des Zentrums Hohenschönhausen, die vom Lindencenter grundsätzlich begrüßt wird.
Als dritte Station stand ein Besuch der Umweltkontaktstelle auf dem Programm. Diese betreibt nicht nur den interkulturellen Garten in der Liebenwalder Straße, sondern auch die Garteninitiative in der Wiecker Straße. Beide Projekte werden sehr gut angenommen, und ich werde mich dafür einsetzen, dass diese auch in Zukunft erhalten bleiben.
Im Anschluss an meine Bürgersprechstunde stand noch die Förderkreissitzung des Spik. e.V. auf dem Programm, die den Abschluss des Stadtteiltages bildete.